Neuweltpapageien

Eigentliche Aras

Hellroter Ara (Ara macao) im Loro Parque, Puerto de la Cruz, Tenerife Hellroter Ara (Ara macao) im Loro Parque, Puerto de la Cruz, Tenerife
Peter Dollinger, VDZ

Ordnung: Papageienvögel (Psittaciformes)
Familie: Echte Papageien (Psittacidae)
Unterfamilie: Eigentliche Papageien (Psittacinae)
Tribus: Neuweltpapageien (Arini)

Zu den Eigentlichen Aras zählen acht lebende Arten, wovon vier in höheren Gefährdungskategorien eingestuft sind. Die Rote Liste führt ferner fünf Arten aus der Karibik an, die nach 1760 bis 1885 ausgerottet wurden.

D EN 650

Großer Soldatenara

Ara ambiguus (= Ara ambigua)
Engl.: The Great Green Macaw
Franz.: L'ara de Buffon

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Große Soldatenaras (Ara ambigua) im Loro Parque, Tenerife © Loro Parque
Der Große Soldatenara wird als stark gefährdet beurteilt, da seine Bestände stark abgenommen haben. Für diesen Rückgang verantwortlich sind vor allem die großräumigen Landschaftszerstörungen (Land- und Viehwirtschaft) sowie der Fang für den illegalen Heimtierhandel (Rote Liste: ENDANGERED).

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Approximative Verbreitung des Großen Soldatenaras (Ara ambiguus). Dunkelblau: aktuelle Vorkommen; rot: möglicherweise ausgestorben
Der internationale Handel ist nach CITES-Anhang I eingeschränkt.

Verbreitung: Südamerika : Zwei Unterarten: A.a. ambiguus kommt von Honduras bis nach Nordwest-Kolumbien vor, A.a.guayaquilensis findet man in West-Ecuador.

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Großer Soldatenara (Ara ambiguus) im Zoo Osnabrück © Lisa Josef, Zoo Osnabrück
Haltung in VdZ-Zoos: Berlin-Tierpark, Berlin-Zoo, Dresden, Herberstein, Karlsruhe, Osnabrück, Stralsund, Teneriffa-Puerrto-de-la-Cruz, Walsrode

Besonderes: Der Große Soldatenara erreicht eine Gesamtlänge von 85 cm, das sind 15 cm mehr als der sehr ähnlich gefärbte Ara militaris. Er ist ein Bewohner von Regenwäldern und sommergrünen Wäldern hauptsächlich des Tieflandes, aber auch der Berghänge bis 1000, stellenweise 1500 m.ü.M.. Der Gesamtbestand der Art umfasst vielleicht noch 3'700 Vögel, von der Unterart Ara ambigua guayaquilensis aus West-Ekuador (Provinzen Guayas und Santa Elena), gibt es keine 100 Exemplare mehr.

Große Soldatenaras sind stark von Dipteryx oleifera (= D. panamensis ) abhängi9g, einem 40 bis über 50 Meter hohen Baum, dessen Samen sie vorzugsweise fressen und in dessen Höhlen sie nisten . Es werden 1-3 Eier gelegt, die 26-28 Tage bebrütet werden. Wie bei den meisten anderen Aras beträgt die Nestlngszeit rund 90 Tage und die Jungvögel werden mit 6-9 Monaten selbständig.

Die vermutlich erste Zucht in Menschenobhut glückte 1974 im Tierpark Berlin. Für den Großen Soldatebnara gibt es Europäisches erhaltuingszuchtprogramm und ein Internationales Zuchtbuch, das am 31.12.2014 insgesamt 139 lebende Tiere in 41 Zoos und bei zwei Privathaltern umfasste. Davon wurden 96 in Europa gehalten.

Literatur:
LANTERMANN, W. (1984)

LEPPERHOFF, R. (2004)

PD/SN - 14.07.2011; mehrfach aktualisiert

D LC 650

Gelbbrustara

Ara ararauna
Engl.: The Blue-and-yellow Macaw
Franz.: L'ara bleu

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Gelbbrustara (Ara ararauna) im Zoo Salzburg © Peter Dollinger, VdZ
Der Gelbbrustara hat ein sehr großes Verbreitungsgebiet und die Gesamtpopulation ist, trotz rückläufigem Trend, immer noch sehr groß. Er wird deshalb als nicht gefährdet eingestuft (Rote Liste: LEAST CONCERN).

Der internationale Handel ist nach CITES-Anhang II geregelt.

Verbreitung: Südamerika: Bolivien, Brasilien, Ekuador, Französisch Guyana, Guyana, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, Venezuela

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Gelbbrustara (Ara ararauna) im Tiergarten Straubing © Wolfgang Peter, TG Straubing
Haltung in VdZ-Zoos: Berlin-Tierpark, Berlin-Zoo, Bernburg, Bochum, Darmstadt, Eberswalde, Erfurt, Gossau, Halle, Hamm, Hannover, Karlsruhe, Köln, Landau, Linz, Marlow, München, Neuwied, Osnabrück, Schmiding, Schwerin, Stralsund, Stuttgart, Tallinn, Teneriffa Puerto de la Cruz, Ueckermünde, Walsrode, Wingst, Wuppertal

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Gelbbrustaras (Ara ararauna) im Zoo Schmiding © Peter Dollinger, VdZ
Besonderes: Der Gelbbrustara wird 86 cm lang und erreicht ein Gewicht von 1040-1286 cm. Gelbbrustaras bewohnen Galeriewälder und sumpfige Palmenhaine. Zwischen ihren Schlaf- und Futterplätzen können Distanzen von bis zu 25 km liegen. Bevorzugtes Futter sind die Früchte verschiedener Palmen (Mauritia, Oreodoxa, Astrocaryum, Bactris und Maximilianea).Sie sind stets paarweise anzutreffen. Auch wenn sie sich außerhalb der Brutzeit zu größeren Trupps zusammenfinden, ist der Zusammenhalt der Paare deutlich zu erkennen. Die Brutzeit beginnt zwischen Februar und April. Das Nest befindet sich in natürlichen Baumhöhlen abgestorbener Palmen. Es werden 2-4 Eier gelegt, die 25-28 Tage bebrütet werden. Die Nestlngszeit beträgt rund 90 Tage und mi218-003-008-003 DDR stamp ararauna magdeburg
DDR-Briefmarke - Gelbbrustara im Zoo Magdeburg
t 6-9 Monaten werden die Jungvögel selbständig.

Der Gelbbrustara ist wohl die am häufigsten gezüchtete Ara-Art. Aus Frankreich sind erfolgreiche Nachzuchten bereits aus den Jahren 1833 und 1892 dokumentiert. In Deutschland wurden Gelbbrustaras 1934 im Grugapark, Essen, gezüchtet.  
        
Werden mehrere Ara-Arten auf einer Anlage gehalten, kann es zu Mischlingszuchten kommen. Bekannt sind Hybriden mit Hyazinth- und Hellrotem Ara. Am bekanntesten dürfte die auf die Verpaarung mit einem Grünflügelara zurückgehende Mischlingspopulation im Zoo Wuppertal sein.

Doktor-, Diplom- und Examensarbeiten:
HEISE, L. (2015)

Literatur:
LANTERMANN, W. (1984)

LEPPERHOFF, R. (2004)

PD/SN - mehrfach aktualisiert
        
 
  

 

D LC 650

Grünflügelara, Dunkelroter Ara

Ara chloropterus (Ara chloroptera)
Engl.: The Red-and-green Macaw
Franz.: L'ara chloroptère ou ara à ailes vertes

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Grünflügelara (Ara chloropterus) im Zoo Schmiding © Peter Dollinger, VdZ
Die Bestände des Grünflügelaras nehmen zwar etwas ab, das Verbreitungsgebiet ist aber so groß, dass die Art nicht als gefährdet taxiert wird (Rote Liste: LEAST CONCERN).

Der internationale Handel ist nach CITES-Anhang II geregelt.

Verbreitung: Südamerika: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ekuador, Französisch Guyana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Surinam, Venezuela

Haltung in VdZ-Zoos: Berlin-Tierpark, Berlin-Zoo, Chemnitz, Duisburg, Eberswalde, Görlitz, Halle, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Karlsruhe, Marlow, Münster, Neuwied, Linz, Rheine, Saarbrücken, Salzburg, Schmiding, 218-003-008-004 ara chloroptera ZRH enzo franchini
Grünflügelara (Ara chloropterus) im Zoo Zürich © Enzo Franchini, Zoo Zürich
Stralsund, Stuttgart, Teneriffa Puerto de la Cruz, Walsrode, Zürich

Besonderes: Der Grünflügelara ist mit 90 und mehr cm Gesamtlänge etwas größer als der Hellrote Ara und die Grundfarbe seines Gefieders ist ein dunkleres Rot als bei jenem und die Flügeldecken sind grün anstatt gelb. Schnabel, Iris und Füße sind bei beiden Arten ähnlich gefärbt.

Der Grünflügelara bewohnt hauptsächlich tropische Wälder unterschiedlichen Typs des Tieflandes, sowie Savannen einschließlich des Cerrado. Im Gebirge  findet man ihn kaum noch in Höhenlagen über 1500 m. Er nistet in Baum- oder Felshöhlen. Es werden 1-4 Eier gelegt, die 25-28 Tage bebrütet werden. Die Nestlngszeit beträgt rund 90 Tage und mit 6-9 Monaten werden die Jungvögel selbständig.

Vermutlich wurden die ersten Grünflügelaras bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts nach Europa gebracht.

Literatur:
LANTERMANN, W. (1984)
LEPPERHOFF, R. (2004)

PD - 26.11.2013; aktualisiert

 
D CR 650

Blaulatzara

Ara glaucogularis (Ara caninde)
Engl.: The Blue-throated Macaw
Franz.: L'ara bleu

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Blaulatzara (Ara glaucogularis) im Loro Parque, Tenerife © Loro Parque
Der Blaulatzara gilt als vom Aussterben bedroht, da es nur noch eine sehr kleine freilebende Gesamtpopulation gibt. Viele Bestände leben isoliert voneinander und sind klein. Vor allem der illegale Handel mit diesen Tieren führte zu dem schnellem Populationsrückgang. Im Jahr 2010 wurden noch ca 250 - 300 freilebende Tiere geschätzt, 2012 noch 110-130. Der Bestand in Menschenhand ist wesentlich größer (Rote Liste: CRITICALLY ENDANGERED).

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Verbreitung des Blaulatzaras (Ara glaucogularis)
Der internationale Handel ist nach CITES-Anhang I eingeschränkt.

Verbreitung: Südamerika: Nordbolivien

Haltung in VdZ-Zoos: Berlin-Tierpark, Dresden, Köln, Magdeburg,  Teneriffa - Puerto de la Cruz, Walsrode,

Diese Zoos beteiligen sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Da einzelne Zoos eine sehr produktive Zucht betreiben, werden Vögel auch an Private oder den Handel abgegeben. Sechs Vögel gingen bislang in ein wiederansedlungsprojekt

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Ein Teil der Nachzuchtvögel eines Jahrgangs im Loro Parque © Matthias Reinschmidt, Loro Parque
Besonderes: Der Blaulatzara wird 85-88 cm lang und erreicht ein Gewicht von 750 Gramm. Bis in die 1970er Jahre wurde der Blaulatzara als Unterart des etwa gleich großen und ähnlich gefärbten Gelbbrustaras angesehen. Da sich die beiden Formen aber nicht nur in der Färbung, sondern auch in Beschaffenheit der schwarzen Federfluren auf den Wangen, Schnabelform und stimmlich unterscheiden und sich ihre Verbreitung überlappt, wurden sie als gute Arten anerkannt.

Der Blaulatzara besiedelt zeitweilig überflutetets, mit Palmenhainen bestandenes Grasland des Gran Chaco. Er nistet in Baumhöhlen in etwa 8-10 m Höhe. Es werden 1-3 Eier geleget, die 26-28 Tage bebrütet werden. Die Nestlngszeit beträgt rund 90 Tage und mit 6-9 Monaten werden die Jungvögel selbständig.

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Blaulatzara-Nestlinge im Loro Parque © Matthias Reinschmidt, Loro Parque
Die Art wurde bereits 1832 wssenschaftlich beschrieben, in den Vogelhandel gelangten Blaulatzaras aber erst ab etwa 1980. Durch den in der Regel illegalen Fang wurde die ohnehin kleine Population weiter reduziert.

Die deutsche Erstzucht gelang im Jahr 2000 dem Tierpark Berlin.

Artenschutzprojekt: Programm zum Erhalt des Blaulatzaras in Bolivien

Literatur:
LANTERMANN, W. (1984)

LEPPERHOFF, R. (2004)

PD/SN - 14.07.2011

D LC 650

Hellroter Ara, Arakanga

Ara macao
Engl.: The Scarlet Macaw
Franz.: L'ara rouge ou ara macao

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Hellroter Ara (Ara macao) im Zoo Karlsruhe © Peter Dollinger, VdZ
Der Hellrote Ara gehört nicht zu den gefährdeten Tierarten, da er ein großes Verbreitungsgebiet hat und lokal noch häufig ist. Allerdings gehen die Bestände überall auf Grund von Lebensraumverlust, illegaler Jagd und Fang für den Tierhandel eher zurück (Rote Liste: LEAST CONCERN).

Der internationale Handel ist nach CITES.Anhang I eingeschränkt.

Verbreitung: Zentral- und Südamerika: östlich der Anden, von Mexiko bis nach Peru, Bolivien und Brasilien.

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Hellroter Ara (Ara macao) im Zoo Karlsruhe © Peter Dollinger, VdZ
Haltung in VdZ-Zoos:  Berlin-Tierpark, Darmstadt, Dresden, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Linz, Magdeburg, München, Münster, Rheine, Schmiding, Stuttgart,Teneriffa Puerto de la Cruz, Walsrode, Wuppertal
  
Wie Hellrote Aras gehalten werden (Beispiel):
Rio Negro im Zoo Duisburg, siehe ZOOLEX Gallery

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Hellrote Aras (Ara macao) im Allwetterzoo Münster © Heribert Schwarthoff
Besonderes: Der Hellrote Ara ist mit 85-90 cm Gesamtlänge praktisch gleich groß wie der Gelbbrustara. Wie jener hat einer eine weite Verbreitung und einen großen Bestand. Der CITES-Anhang I-Status dieser Art lässt sich daher aufgrund der biologischen Kriterien nicht rechtfertigen, weshalb Surinam, die Schweiz und Liechtenstein einen Vorbehalt eingereicht haben.

Der Hellrote Ara ist hinsichtlich Lebensraumansprüchen recht flexibel, wobei allerdings die meisten Vögel in Regenwaldgebieten vorkommen. Er nistet in Baumhöhlen. Er nistet in Baumhöhlen. Es werden 1-3 Eier geleget, die 25-28 Tage bebrütet werden. Die Nestlngszeit beträgt rund 90 Tage und mit 6-9 Monaten werden die Jungvögel selbständig.

Zuchterfolge sind seit 1916 belegt. Werden mehrere Ara-Arten auf einer Anlage gehalten, kann es, wie beim Gelbbrustara, leicht zu Mischlingszuchten kommen.
  
Literatur:
LANTERMANN, W. (1984)

LEPPERHOFF, R. (2004)

PD/SN - 23.04.2010

D EN 650

Rotohrara

Ara rubrogenys
Engl.: The Red-fronted Macaw
Franz.: L'ara de Lafresnaye ou ara à front rouge

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Rotohrara (Ara rubrogenys) im Loro Parque, Teneriffa © Matthias Reinschmidt, Loro Parque
Der Rotohrara ist eine endemische Art Boliviens mit einem sehr kleinen Verbreitungsgebiet und einem sehr kleinen, abnehmenden Bestand. Er wird deshalb als stark gefährdet eingestuft (Rote Liste: ENDANGERED).

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Approximative Verbreitung des Rotohraras (Ara rubrogenys)
Der internationale Handel ist nach CITES.Anhang I eingeschränkt.

Verbreitung: Südamerika : Bolivien östlich der Anden in Teilen der Provinzen Cochabamba, Santa Cruz, Chuquisaca und Potosí.

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Junge Rotohraras (Ara rubrogenys) im Loro Parque, Teneriffa © Matthias Reinschmidt, Loro Parque
Haltung in VdZ-Zoos: Berlin-Tierpark, Berlin-Zoo, Dortmund, Dresden, Stuttgart, Teneriffa-Puerto-de-la-Cruz, Walsrode, Wuppertal

Besonderes: Mit 60 cm Gesamtlänge ist rubrogenys ein mittelgroßer Ara. Er wurde 1847 von Baron Noël Frédéric Armand André de La Fresnaye, einem französischen Ornithologern und Besitzer einer der größten Vogelsammlungen seiner Zeit wissenschaftlich beschrieben. Er galt lange als ausgestorben bis er in den 1970er-Jahren wieder entdeckt wurde. Ab 1973 tauchten Vögel im europäischen Tierhandel auf. Bis die Art 1983 in Anhang I CITES aufgenommen wurde, trug nicht nachhaltiger Fang für den Tierhandel wesentlich zur Bestandesabnahme bei.

Die Welterstzucht gelang dem Zoo Wuppertal im Jahr 1978, wobei die Jungvögel von Hand aufgezogen wurden (SCHÜRER, 2012). In den Folgejahren kam es in Wuppertal wiederholt zu Naturbruten. Die VdZ-Zoos beteiligen sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm, das am 1.1.2012 insgesamt 89 Vögel in 27 Haltungen umfasste. Dieser Bestand geht auf 12 Gründertiere zurück.

Literatur:
DE GRAHL, W. (1979)
ELLIOTT, J. (2011)
LANTERMANN, W. (1984)

LEPPERHOFF, R. (2004) 
SCHÜRER, U. (2012) 
STRUNDEN, H. (1984)

PD - 21.10.2014; aktualisiert

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