Tiere kommen und gehen (4)

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Straußenküken schlüpft im Tierpark Dortmund aus dem Ei © Tini Osmann, Dortmund
Nicht nur die Zoos an sich, nicht nur ihre Gehege und Anlagen, sondern auch die Tierbestände befinden sich in einem steten Wandel. Zwar gibt es einige Tierarten, etwa Geier, Menschenaffen oder Elefanten, bei denen einzelne Individuene über ein halbes Jahrhundert alt werden oder sogar ein durchschnittliches Menschenleben übertreffen können, wie die Riesenschildkröten. Bei den meisten Wirbeltierarten ist aber eine mittlere Lebenserwartung von einigen Monaten bis wenigen Jahrzehnten normal. Wer also regelmäßig in den Zoo geht, wohnt einem ständigen Kommen und Gehen von Tieren, in längeren Zeitabständen auch von Tierarten bei. Einige Aspekte dieses Wandels sollen in den folgenden Artikel beleuchtet werden.

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PD - 08.01.2012

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