Donnerstag, 01 September 2016 07:20

KWET, A. (2004)

Fortpflanzungsbiologie südamerikanischer Laubfrösche.

amphibia 3 (1): 8-14.

Zusammenfasung:

Die Froschlurche im subtropischen Süden Brasiliens zeichnen sich nicht nur durch eine außergewöhnliche Artenvielfalt aus, sondern auch durch eine Vielfalt an unterschiedlichen Reproduktionsstrategien. Die Ablage der Eier und Entwickluing der Larven ist in gemäßigten Zonen die weitaus häufigste Möglichkeit der Reproduktion. In den Tropen und Subtropen dagegen ist die Vielfalt deutlich größer. Viele dieser Fortpflanzungsmodi kommen nur bei Pfeiffröschen vor, jene der Laubfrösche sind weniger spektakulär, aber es gibt auch bei diesen Besonderheiten, die im Artikel vorgestellt werden.

01.09.2016

 

Freigegeben in K
Montag, 14 März 2016 08:37

BERGER, H. (1993)

Fortpflanzung bei Leopard und Tiger unter Haltungsbedingungen

Doktorarbeit

67 Seiten

Universität Wien
Supervisor: Prof. John Dittami
14 zoologische Gärten

Zusammenfassung:

Siehe hier

Summary:

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14.03.2016

Freigegeben in B
Freitag, 05 Februar 2016 14:15

Parthenogenese

Unter Parthenogenese, auf Deutsch Jungfernzeugung, versteht man eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung, bei der die Nachkommen aus unbefruchteten Eiern entstehen.

Bei fakultativer Parthenogenese können Nachkommen aus befruchtetem oder unbefruchtetem Eiern entstehen, wobei ihr Geschlecht davon abhängen kann, ob die Eier befruchtet waren oder nicht.

Bei obligatorischer Parthenogenese entwickeln sich die Eier immer (konstante Parthenogenese) oder nur in bestimmten Generationen (zyklische Parthenogenese) ohne Befruchtung.

05.02.2016

Freigegeben in P
Montag, 25 Januar 2016 12:34

HERZOG, S. M. (1989)

Daten zur Fortpflanzungsphysiologie des asiatischen Elefanten (Elephas maximus) im Zoologischen Garten Zürich

Dr. med. vet. Disseration

Klinik für Andrologie und Gynäkologie, Veterinär-medizinische Fakultät der Universität Zürich
Referent: Prof. Dr. K. Zerobin, Korreferent: PD Dr. E. Isenbügel
Zoo Zürich

Zusammenfassung: siehe hier

Summary: see here

25.01.2016

Freigegeben in H
Freitag, 22 Januar 2016 10:05

SCHWARZENBACH, O. (2001)

Untersuchung von Haltung und Fortpflanzungsverhalten des Somali-Wildesels (Equus africanus somalicus Sclater) unter menschlicher Obhut

Diplomarbeit

170 Seiten

Labor für Wirbeltiermorphologie, Zoologisches Institut der Universität Basel
Leitung: Prof. Dr. D. G. Senn
Zoo Basel

Zusammenfassung: siehe hier

Abstract: see here

22.01.2016

Freigegeben in S
Montag, 18 Januar 2016 14:21

WENTHE, M. (1994)

Physiologie und Pathologie der Fortpflanzung bei Zoo-Felidae: eine Literaturstudie

Physiology and pathology of reproduction in zoo felidae: a survey of literature

Dissertation

265 Seiten

Ganze Arbeit

Institut für Veterinär-Pathologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig und dem Anatomischen Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover
Wissenschaftliche Betreuung:  Prof. Dr. H.-A. Schoon, Leipzig
Verschiedene Zoos

Zusammenfassung:

Es wurde eine Literaturstudie durchgeführt mit dem Ziel, den aktuellen Kenntnisstand zur Fortpflanzung der im Zoo gehaltenen Raubkatzen darzustellen. Die Studie zeigt, daß Veröffentlichungen zu dieser Thematik gegenwärtig nur für 26 der 41 Arten existieren; die übrigen Arten werden entweder nicht in zoologischen Gärten gehalten oder sind bisher kaum nachgezüchtet worden. Während unser Wissen zur Fortpflanzung der Pantherkatzen in vielen Bereichen, wie z.B. Geschlechtsreife, Zykluscharakteristik, Tragzeit oder durchschnittliche Welpenzahl durchaus befriedigend ist, fehlen für die meisten Kleinkatzen selbst diese grundlegende Daten. Das erste Kapitel gibt einen kurzen Überblick zur Taxonomie der Feliden und stellt die Arten vor, die Gegenstand der Studie sind. Das zweite Kapitel beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem weiblichen Geschlechtszyklus sowie dem Paarungsverhalten und stellt einleitend Veröffentlichungen vor, die Aussagen zur Morphologie des weiblichen Genitaltraktes machen. In diesem Teil der Studie wurden Daten zur Geschlechtsreife, Zykluslänge, Östrusdauer, Saisonalität der Fortpflanzung sowie insbesondere zur Frage des Ovulationsmodus zusammengetragen; außerdem werden artifizielle Reproduktionsverfahren wie hormonelle Ovulationsinduktion, instrumentelle Samenübertragung und in vitro Fertilisation vorgestellt. Ergänzend zum Paarungsverhalten, werden Hinweise zur Östrusdiagnostik und zu Erfahrungen bei der Zusammenstellung von Zuchtpaaren gegeben. Kapitel drei enthält Daten zur Tragzeit und beschreibt Trächtigkeitszeichen sowie den Verlauf der Geburt; wie sich zeigte sind Veröffentlichungen zur Geburt realtiv selten, da viele Geburten nachts stattfinden und wegen der weiten Verbreitung von Wurfboxen nicht oder nur schwer zu beobachten sind. Das vierte Kapitel handelt von der Aufzuchtsphase; wichtige Inhalte sind Angaben zur Wurfgröße, zum Geburtsgewicht, zur postnatalen Entwicklung sowie zu den perinatalen Erkrankungen. Kapitel fünf beschäftigt sich mit der Pathologie der weiblichen Geschlechtsorgane einschließlich Trächtigkeits- und Geburtsstörungen. Die männliche Seite der Fortpflanzung wird im sechsten Kapitel beleuchtet; eine ganze Reihe von Veröffentlichungen existieren zur Endokrinologie männlicher Feliden sowie zur Zusammensetzung des Ejakulates. Dabei zeigte sich, daß einige Arten, wie z.B. der Gepard sowie bestimmte seltene Unterarten des Leopards und des Löwen hohe Anteile morphologisch von der Norm abweichende Spermatozyten im Ejakulat aufweisen; Zusammenhänge mit parallel dazu gefundenen Hinweisen einer genetischen Verarmung dieser Tiere, auf die Kapitel sieben näher eingeht, werden vermutet. Abschließend sind die wichtigsten Daten zur Fortpflanzung noch einmal in tabellarischer Form zusammengefaßt.

Abstract:

A survey of literature was made to summarize the present knowledge about the reproduction of zoo-kept felids. The survey shows that publications dealing with this subject are currently available only for 26 of the 41 felid species. The remaining species are either not kept in Zoos or rarely bred at all. Whereas our knowledge of reproduction in panthercats is quite sufficient in many ranges like age of first reproduction, characteristic of the female cycle, gestation length or average number of cubs, even the most basic data in small felids are lacking. The first chapter gives a short review of the taxonomy of felids and introduces those cats that are subject to the survey. The second chapter deals mainly with the female sexual cycle and the mating behaviour and statements about the morphology of the female genital tract are made introductory. In this part data about the age of first reproduction, length of the female cycle, duration of estrus, seasonality of mating, and especially of the mode of ovulation are collected; besides artificial reproduction techniques like hormone-induced ovulation, artificial insemination and in vitro fertilization are also refered to. In addition to mating behaviour, advice about estrus detection and experiences with the introduction of breeding couples is given. Chapter 3 contains data about the length of gestation and describes symptoms of pregnancy and the course of parturition. Publications about parturition seem to be relatively rare as birth often takes place during night and can hardly ever be observed because many institutions use cubbing dens. Chapter 4 deals with the rearing of the young, pointing out subjects such as litter size, weight at birth, postnatal development and perinatal diseases. Chapter 5 describes the pathology of the female’s sexual organs including disorders of pregnancy and parturition. The male aspect of reproduction is examined in chapter 6. There is a great number of publications about endocrinology of male felids and ejaculate characteristics. Some species like the cheetah and a few rare subspecies of the leopard and the lion produce ejaculates with high percentages of morphologically abnormal spermatozoa. Correlations with parallel findings of a lack of genetic diversity in these animals are suspected and described in detail in chapter 7. Finally, the most important data of reproduction are summarized in tables.

18.01.2016

Freigegeben in W
Montag, 16 November 2015 15:37

THOMAS, C. (2002)

Krankheiten, Fortpflanzung und Immobilisation der Orang-Utans (Pongo pygmaeus) in zoologischen Gärten

Dr. med. vet. Dissertation

149 Seite

Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig
Leitung: Prof. Dr. Klaus Eulenberger
Zoo Leipzig, Zoo Berlin

Zusammenfassung

Abstract

16.11.2015

Freigegeben in T
Montag, 01 Dezember 2014 10:14

OCHS, A. (1990)

Ein Beitrag zur Gewinnung, Beurteilung und Konservierung von Sperma bei Primaten und Carnivoren

Inaugural Dissertation

130 Seite

Aus der Klinik für Klauentiere, Fortpflanzung und Haltungshygiene im Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin und aus dem Zoologischen Garten Berlin
1. Gutachter      Univ.-Prof. D. Rohloff
2. Gutachter      Prof. Dr. H.-G. Klös
Zoologischer Garten Berlin

Zusammenfassung:

Deutsche und Englische Zusammenfassung

01.12.2014

Freigegeben in O
Freitag, 28 November 2014 16:00

HEROLD, G. (1997)

Untersuchungen zur Verfolgung der Sexualfunktion bei hirschartigen Tieren und dem Okapi (Okapia johnstoni) durch Progesteron- und Östrogenbestimmung aus dem Kot

Non-Invasive Monitoring of Sexual Function in three different deer species and Okapi (Okapia johnstoni) by Measurement of Faecal Progestins and Estrogens

Dr. med. vet. Dissertation

104 Seite

Aus der Tierklinik für Fortpflanzung des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin
Erster Gutachter:         Univ.-Prof. Dr. habil. W. Busch
Zweiter Gutachter:    Prof. Dr. Dr. h. c. H.-G. Klös
Zoologischer Garten Berlin

Zusammenfassung:

Deutsche und Englische Zusammenfassung

28.11.2014

Freigegeben in H
Freitag, 21 November 2014 09:52

NEUENHAGEN, C. (2003)

Untersuchungen zur Fortpflanzung des Großen Tümmlers in Gefangenschaft

Investigations of the reproduction of bottlenose dolphins in captivity

Diplomarbeit

143 Seite

Institut für Zoomorphologie und Zellbiologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Leitung: Prof. Dr. Hartmut Greven
Zoo Duisburg

Zusammenfassung:

In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, mit Hilfe von Progesteron- und Östradiolnachweisen im Blassekret, den Östruszyklus von in menschlicher Obhut lebenden Tursios truncatus zu bestimmen und mit Hilfe histologischer und morphometrischer Methoden die Spermatogeneseaktivität in Hoden beigefangener Lagenorhynchus acutus und gestrandeter Phocoena phocoena zu analysieren.
Im Blassekret von Tursiops truncatus sind Progesteron und 17ß-Ostradiol nicht nachzuweisen. Entweder ist die Konzentration der Hormone zu gering oder diese Steroide sind im Blassekret nicht enthalten.
Von den 31 untersuchten männlichen Lagenorhynchus acutus waren 9 Tiere nicht geschlechtsreif, 20 definitiv geschlechtsreif und zumindest ein Tier, evt. Auch ein weiteres in der Pubertät. Die Hoden ei9niger der geschlechtsreifen Tiere befanden sich im Ruhezustand, die anderen zeigten unterschiedlich starke Spermatogeneseaktivität. Von Phocoena phocoena lag sowohl ein geschlechtsreifes, wie auch ein nicht geschlechtsreifes Männchen vor.
Die Hoden von Lagenorhynchus acutusund und Phocoena phocoena entsprechen in ihrem Aufbau dem anderer Cetacean. Trotz des schlechten Strukturgehalts sind bei Lagenorhynchus acutus Spermatogonien, die Pachytän- und Diplotänstadien der primären Spermatocyten sowie runde und längliche Spermatiden/Spermatozoen zu identifizieren. Erste transmissionselektronenmikroskopische Untersuchungen zeigen, dass die Spermien von Lagenorhynchus acutus ähnlich wie die von Lagenorhynchus obliquidens aufgebaut sind.
Tubulusdurchmesser sowie das Verhältnis des Flächenanteils der Tubuli seniniferi zu dem des Interstitiums sind geeignete Indikatoren für den Entwicklungsstand der Tiere und ihrer Spermatogeneseaktivität.
Die Geschlechtsreife tritt bei Lagenorhynchus acutus vermutlich im Alter von 7-11 Jahren ein.
Die Spermatogenese erfolgt bei Lagenorhynchus acutus  nicht kontinuierlich, sondern – in Anhängigkeit des Fortpflanzungszyklus der Weibchen – offenbar saisonal. Die Ergebnisse lassen sich mir der, in der Literatur angegebenen Fortpflanzungssaison von Mai bi August  in Einklang bringen. Dabei gibt es einige Tiere, die bereits früher mit der Spermatogenese beginnen, eventuell versuchen sie dadurch ihre Fortpflanzungschancen zu erhöhen.

21.11.2014

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