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Streifengrasmaus (Lemniscomys barbarus) im Zoo Basel © PD, VDZ
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Die Streifengrasmaus ist nur in Teilen ihres Verbreitungs-gebiets häufig, gilt aber insgesamt nicht als gefährdet.(
Rote Liste: LEAST CONCERN).
Der internationale Handel ist nicht durch CITES geregelt.
Verbreitung: Nördlich des Atlasgebirges in Algerien, Marokko, Tunesien. Die Gattung
Lemniscomys kommt in elf Arten in weiten Teilen Afrikas vor, bis hinunter nach Nordnamibia und Zululand. Ganz im Süden wird sie durch die Stremengrasmaus,
Rhabdomys pumilio, vertreten.
Haltung in VDZ-Zoos: Basel, Berlin-Tierpark, Dresden, Leipzig
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Streifengrasmaus (Lemniscomys barbarus) im Zoo Basel © PD, VDZ
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(L. striatus), Tallinn
Besonderes: Als farbenfrohe, tagaktive und leicht züchtbare Mäuse, die in Grossfamilien leben, eignen sich Streifen-grasmäuse besonders für die Haltung in Zoos. Ihre an sich auffällige Zechnung bietet im dichten Gras die perfekte Tarnung. Die Streifengrasmäuse bauen ihre Nester aus Grashalmen und Grasblättern und formen sie kunstvoll zu einer Kugel, deren Eingang sie mit Gras verschliessen.
Wenn man bei einer toten Streifengrasmaus oder bei einer Striemengrasmaus das Fell vom Schädel entfernt, bemerkt man, dass dieser von einer dünnen schwarzen Haut bedeckt
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Streifengrasmaus (Lemniscomys barbarus) im Zoo Basel © PD, VDZ
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ist. Es wird vermutet, dass diese dünne, pigmentierte Hautschicht das Gehirn der überwiegend tagaktiven Mäuse vor der Sonne schützt. (
MILLS & HES, 1999).
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Streifengrasmaus (Lemniscomys barbarus) im Zoo Basel © PD, VDZ
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Literatur:
GRIMMBERGER & RUDLOFF (2009)
PD - 22.02.2009 - 04.10.2009