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Winkerfrösche (Staurois guttatus) © Tiergarten Schönbrunn |  |
Visuelle Kommunikation bei Winkerfröschen (Staurois guttatus & Staurois tuberilinguis)

Bei visueller Kommunikation bei Froschlurchen wird zB ein einzelnes oder beide Beine angehoben, langsam nach außen und hinten in einem Bogen ausgestreckt und wieder zurück an den Körper geführt, wobei die bläulich oder weiß gefärbten Schwimmhäute sichtbar werden. Das helle Signal wird von Rivalen rasch erkannt und ist von Vertretern aus fünf unterschiedlichen tropischen Froschfamilien (Hylidae, Leptodactylidae, Micrixalidae, Myobatrachidae, Ranidae) unabhängig voneinander entwickelt worden. Mittlerweile ist bekannt das insgesamt 15 Froscharten dieses optische Signal verwenden, die Gattung Staurois (Ranidae) gehört dabei zu einer der bekanntesten „Foot Flaggern“. Diese sind in ihrer Verbreitung weitgehend auf die südostasiatische Insel Borneo beschränkt. Neue Studien an Staurois latopalmatus in Sabah und S. natator in Brunei haben gezeigt, dass sowohl Männchen als auch Weibchen ein reiches Repertoire visueller Signale besitzen, wie Fußwinken, Fußheben, Fußtrommeln, Armwinken, Maul öffnen und Schallblaseninflation ohne Lautgebung. Die Untersuchungen stützen die Hypothese, dass die Rufe zum Alarmieren genutzt werden, um einen Empfänger den Standort des rufenden Frosches zu signalisieren und dessen Aufmerksamkeit auf das nachfolgende optische Signal zu lenken. mehr
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Chytridpilz weit verbreitet in Kenia Kihansi-Gischtkröte überlebt nur in Menschenobhut Vom VDZ 2009/2010 unterstützte Amphibienschutzprojekte Spenden für die Frösche Genetischer Nachweis des Chytridpilzes bei der Firma Ecogenics möglich Lothar Philips, Präsident VZP:
Wie es zu den Amphibienkampagnen kam, oder: Wer macht da eigentlich was? Peter Dollinger, VDZ-Geschäftsstelle:
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