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Tierpark Hexentanzplatz |
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Am 1. Oktober 1973 wurde der erste Bauabschnitt des Tierparks Hexentanzplatz, Initiativobjekt im "Mach mit"-Wettbewerb, seiner Bestimmung übergeben. angestrebt wurde, einen der vorbildlichsten Heimattierparks der DDR zu entwickeln, der ausschliesslich als Stätte der Bewahrung und erhaltung der einheimischen Tierwelt und der Lehre und Forschung in diesem Bereich dienen sollte. Dies schloss die in geschichtlicher Zeit im Harz ausgerotteten, eingebürgerten ioder wieder zugewanderten Tierarten mit ein.
In dem als Zooführer dienenden Falzblatt aus dem Jahr 1079 führt der damalige Leiuter, Dipl.-Lehr. B. Stratmann besonders auf: das ab dem 17. Jahhundert eingebürgerte Damwild, das zwischen 1905 und 1906 im Harz eingebürgerte Muffelwild, den Braunbär, von dem letztmals einer im Jahr 1696 oberhalb des Selketals bei Mägdesprung erlegt worden war, und den Wolf, dessen letztes Exemplar in der Region 1756 zur Strecke gebracht worden war.
Dem Konzept des Heimattiergartens ist der Tierpark, der auch über eine Zooschule verfügt, bis heute treu geblieben. In den letzten Jahre wurden für einige der über 60 Tierarten neue, großzügige Gehege geschaffen, so ein Bärenwald von 5000 m² und ein Wolfsgehege von 3000 m² Fläche.
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Trickfilm |
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